Kostenvergleich – welche Variante rechnet sich langfristig
Kaufen oder Bauen – was ist günstiger? Eine scheinbar einfache Frage, die sich jedoch nicht pauschal beantworten lässt. Neben dem offensichtlichen Kauf- oder Baupreis spielen Lage, Zustand, Energiewerte und die Entwicklung der Region eine entscheidende Rolle.
Kosten beim Kauf einer Bestandsimmobilie
Kaufpreis der Immobilie
Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Eintragungsgebühr, Vertragserrichtung und Makler
Möglicher Sanierungsbedarf, etwa bei Dach, Fenstern, Heizung oder Elektrik
Langfristige Betriebskosten, abhängig vom energetischen Zustand des Gebäudes
Kosten beim Neubau
Grundstückspreis, inklusive möglicher Aufschließungskosten
Planung, Statik, Baugenehmigung, Baunebenkosten
Errichtung des Hauses inkl. aller Gewerke und Materialien
Unvorhergesehene Zusatzkosten – eine realistische Reserve ist wichtig
Spätere Einsparungen durch moderne Dämmung, Wärmepumpe oder PV-Anlage
In Gegenden wie dem Waldviertel oder Weinviertel kann der Neubau oft überraschend günstiger sein, da die Grundstückspreise moderater ausfallen. In und rund um Wien hingegen sind Baugrundstücke rar, während sich gut erhaltene Bestandsimmobilien oft als die wirtschaftlich sinnvollere Alternative erweisen.
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